Geschichte des Rassismus - Wie die Deutschen weiß wurden

Deutschlandfunk: Rassismus sei immer aus der Mitte der Gesellschaft gekommen, sagt der Soziologe Wulf D. Hund. In seiner „Kleinen Geschichte des Rassismus“ beschreibt er, seit wann, wie und warum die Europäer sich eigentlich als weiß empfinden und wer alles dazu beigetragen hat – Dichter, Musiker und Philosophen.

Dr. Gerd Müller, deutscher Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung referierte im November 2016 auf dem Deutschlandtag von CDU und CSU in Bonn über das Leben in Afrika.

„Wenn eine afrikanische Frau hundert Dollar verdient, wie viel bringt sie nach Hause? 90 Dollar. Wenn ein afrikanischer Mann hundert Dollar verdient, wie viel bringt er nach Hause? 30 Dollar. Was hat er mit dem Rest gemacht? (lacht) Alkohol, Suff, Drogen, Frauen natürlich.“

Insofern sind auch Minister in demokratischen Ländern nicht davor gefeit, sich rassistisch zu äußern, kommentiert der Hamburger Soziologieprofessor Wulf D. Hund den Auftritt.

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